Künstler

Elisabeth Grandjean, Sopran,

studierte Gesang an der Musikhochschule Köln bei Prof. Margit Kobeck. Weiterführendes Studium bei Prof. Christiane Hampe, Karlsruhe, Meisterkurse bei Kammersänger Kurt Widmer, Basel, und Prof. Norman Shetler, Wien. Als Solistin bei mehreren Opernprojekten, zahlreichen Oratorienaufführungen, Liederabenden und im Bereich der Kammermusik hat sich Elisabeth Grandjean einen festen Platz im nationalen und internationalen Bereich erobert.



Die Künstlerische Tätigkeit mit namhaften Sängern, Dirigenten, dem Orchester des Staatstheaters Mainz, der Staatsphilharmonie Ludwigshafen, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie, dem Gürzenichorchester Köln, dem WDR-Sinfonieorchester Köln, der Brandenburgischen Philharmonie Potsdam, dem Carolean Chamber Orchestra, Dublin und der Kammerphilharmonie St. Petersburg geben Zeugnis ihres Wirkens.

André Schann, Tenor,

ist in Strasbourg geboren.
Das Studium hat er in Strasbourg bei Prof. E. Marion und in Nancy bei Frau C. Stutzmann absolviert. Heute lässt er sich noch von Prof. M. Rhodes beraten.
Im Rahmen seiner Theaterengagements sang er Rollen wie: Tamino, Lenski, Titus.....
Gastspiele führten ihn unter anderem nach Mannheim, Marseille und Bordeaux.



Neben seinen Theaterauftritten gibt er zahlreiche geistliche Konzerte im In- und Ausland. Er ist gefragter Solist bei Oratorien, Messen, Kantaten etc.
Zudem hat er eine Vorliebe für Liederabende, die er mit einem breiten Repertoire gestaltet: Alte Musik, Liederzyklen, Opern- und Operettenarien, Musicals.

Johannes Rudoff, Klavier,

wurde in Erfurt geboren. Er absolvierte sein Klavierstudium in Weimar und Warschau. Anschließend hatte er verschiedene Lehrtätigkeiten für das Fach Klavier inne. Von 1980 bis 1984 war er als Solorepetitor am Opernhaus der



Städtischen Bühnen Erfurt engagiert. Seit 1989 arbeitet er als Klavierpädagoge an der Musikschule des Westerwaldkreises. Darüber hinaus ist er viel als Klavierbegleiter tätig. Seine besondere Vorliebe gilt hierbei der Kammermusik.

Wolfgang Niess

Der Pianist Wolfgang Nieß, geboren 1966 in Neuwied am Rhein, erhielt seinen ersten Klavierunterricht bei seinem Vater, dem Pianisten, Dirigenten und Musikdozenten Gerhard Nieß und wurde später am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz von Ernst Röhrig und Wolfgang Schamschula ausgebildet.
Hier auch Musikstudium mit staatlichem Examen 1992 (Note „sehr gut“).
Seit 1993 Dozent für Klavier am Peter-Cornelius- Konservatorium in Mainz sowie selbständiger Klavierpädagoge. In seiner Jugend selbst mehrfach mit ersten Preisen erfolgreich, gehören inzwischen viele seiner Schüler zu Preisträgern bei den



Landes- und Bundeswettbewerben „Jugend musiziert“ u. a. .

Neben Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen (Solo-CDs mit Klavierwerken von Liszt und Chopin, mehrere Lied-CDs mit namhaften Sängern) konzertiert er regelmäßig mit Solorecitals – oft als „Gesprächskonzerte“ oder „musikalisch-literarische“ Programme –,
mit Lieder– und Kammermusikabenden, als Orchestersolist sowie im Kleinkunstbereich mit „musikalisch-komödiantischen“ Theaterprogrammen und gastiert bei internationalen Musikfestivals.

M. Senzig

Michael Senzig, Tenor.

Gesangsstudium am Peter Cornelius-Konservatorium bei Jan Tamaru in Mainz. Sein Repertoire umfasst zahlreiche Opern- und Operettenpartien sowie die Tenorlieder der Zwanziger Jahre von Richard Tauber bis Joseph Schmidt. Sein Operndebüt gab er in der Rolle des "Rudolfo" aus "La Bohème" von Puccini



und sein Operettendebüt als "Graf Rène" aus "Madame Pompadour" von Leo Fall am Pariser Hoftheater. Neben seiner umfangreichen Konzerttätigkeit im In- und Ausland, wirkte er auch bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit.

Heinz Vogel

Heinz Vogel, Bariton,

studierte zunächst Schulmusik an der Universität in Mainz und setzte dann seine Ausbildung bei Prof. Martin Gründler an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt/Main fort. Nachdem er einige Jahre am Staatstheater in Mainz engagiert war, entschied er sich für den freien Konzertberuf und tritt seitdem



in Oratorien, Liederabenden sowie Opern- und Operettenkonzerten auf. Seine musikalischen Ambitionen beschränken sich nicht nur auf seine Stimme, er arbeitet auch als Chorleiter und profiliert sich fallweise als Orchesterdirigent.

Margit Molitor-Gold und Kristian Schwertner

Margit Molitor-Gold, Klavier

erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Ihr Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main schloss sie mit dem Diplom als Klavierpädagogin und dem Konzertdiplom ab. Ihre wichtigsten Lehrer waren Prof. Raymund Havenith und Prof. Nina Tichman. In Anerkennung ihrer kammermusikalischen Arbeit erhielt Margit Molitor-Gold zweimal den Förderpreis der Hermann-Haake-Stiftung in Stuttgart. Seit 1989 ist die Pianistin als Dozentin für Klavier an der Universität in Koblenz und seit 2007 ebenso an der Kölner Musikhochschule tätig. Ihre Konzerttätigkeit führte Margit Molitor-Gold u.a. auf so bedeutende Podien wie die Philharmonie Köln und die Alte Oper Frankfurt.

Kristian Schwertner, Violine

Der gebürtige Berliner erhielt mit fünf Jahren ersten Violinunterricht. Schon ein Jahr später konnte er – außerhalb regulärer Abläufe – als „Externist“ an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ aufgenommen werden. Seinem späteren Lehrer, Prof. Manfred Scherzer folgte er 1977 an die Dresdner Musikhochschule „Carl Maria von Weber“. Im gleichen Jahr erhielt der junge Geiger einen Sonderpreis beim Internationalen Instumentalwettbewerb Markneukirchen. Er besuchte mehrfach Meisterkurse bei Rudolf Nel und Max Rostal und wurde nach seinem Staatsexamen als 1. Konzertmeister an die „Robert-Schumann-Philharmonie“ in Chemnitz verpflichtet. Seit 1986 war er Mitglied der berühmten Dresdner Staatskapelle, gehörte bald den „Dresdner Kammersolisten“ unter der Leitung des Soloflötisten Prof. Johannes Walter an und bereiste als Konzertmeister und Solist des „Dresdner Kammerorchester“ u.a. die USA. Schon während des Studiums gab er auch Solokonzerte. Seit 1991 ist Kristian Schwertner 1. Konzertmeister des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie Koblenz.

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